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der Sektion „Film, Foto, Audiovisuelle Kommunikation“ von younion _ Die Daseinsgewerkschaft“ (früher GdG-KMSfB)

 

Die DASEINSGEWERKSCHAFT ist die berufliche Interessensvertretung der künstlerisch, journalistisch, programmgestaltend, technisch, kaufmännisch, administrativ, pädagogisch unselbstständig oder freiberuflich Tätigen und Schaffenden in den Bereichen Kunst, Medien, Erziehung, Bildung und Sport sowie der in den Berufen dieser Bereiche in Ausbildung Stehenden oder bereits in Pension befindlichen. younion befasst sich daher nicht nur – wie alle Gewerkschaften – mit Wirtschafts-, Steuer-, Arbeits- und Sozialfragen, sondern richtungsweisend auch mit Kultur-, Medien- und Sportpolitik.

 

Am 29. Juni 2009 haben die GdG (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) und die KMSfB (Gewerkschaft Kunst, Medien, Sport, freie Berufe) fusioniert und vertreten gemeinsam rund 155.000 Mitglieder.

 

Vom 18. bis 20. November 2015 fand der 2. Bundeskongress statt.
Eröffnet wurde dieser noch unter dem Namen Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB). Am Freitag, den 20. November 2015, fiel schließlich der Beschluss zum neuen Namen younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

 

 

 Aktuelles

 

Kollektivvertrag für Filmberufe 2020

Erhöhung des kollektivvertraglichen Mindestgagen um 2,3% gegenüber 2019

 

 

Allgemeiner Kollektivvertrag der Filmwirtschaft 2020

Erhöhung des kollektivvertraglichen Mindestgagen um 2,5% gegenüber 2019

 

 

Urheberrecht

Das Urheberrechtsgesetz ist so etwas wie die Magna Carta für den Kreativen. Es legt fest, dass nur der Urheber entscheidet, was mit seiner schöpferischen Leistung geschehen darf, und zwar in wirtschaftlicher Hinsicht und auch zu seinem ideellen Schutz. Alle Rechte sind dem Urheber vorbehalten, das bedeutet, dass jede kommerzielle Nutzung nur mit Bewilligung des Urhebers legal erfolgen kann. Der Urheber kann jedoch auch andere Personen damit betrauen, Bewilligungen (für ihn) zu erteilen. Diese Position nehmen im Bereich der musikalischen Urheberrechte weitgehend Verwertungsgesellschaften ein, teilweise werden Urheber durch Verleger vertreten (z.B. Verfilmungsrecht, Bühnenaufführungen).

 

Das EU-Parlament hat der umstrittenen Reform des Urheberrechts am 26. März 2019 zugestimmt. Auch der besonders kontrovers diskutierte Artikel, der Plattformen wie YouTube stärker in die Pflicht nimmt, fand eine Mehrheit. Bis zuletzt war unklar gewesen, ob eine Mehrheit für eine Erneuerung des 20 Jahre alten Urheberrechts zustande kommen würde. Ziel der Reform ist es, die Rechtsprechung digitalen Geschäftsmodellen anzupassen und dafür zu sorgen, dass Verlage, Rundfunkanstalten und Künstler angemessen entgolten werden.