Förderrungsrichtlinien

 

Österreichisches Filminstitut

 

Filmfonds Wien

 

 

 Aktuelles von Filminstitut und Filmfonds Wien

 

ÖFI

In der Aufsichtsratssitzung vom 16.06.2016 wurde mit Wirkung vom 01.07.2016 beschlossen, dass ab diesem Zeitpunkt bei Einreichungen zur Herstellungsförderung verpflichtend mindestens 5% und maximal 8% an Überschreitungsreserve zu kalkulieren sind. Durch die nunmehr verpflichtende Einführung einer Überschreitungsreserve fällt somit die Möglichkeit weg, nach Produktions- bzw. Herstellungsbeginn um Mittelaufstockungen (egal ob selektiv oder aus Referenzmitteln) anzusuchen.

Die entsprechende Neuregelung von Punkt 14.5., zweiter Absatz der Förderungsrichtlinien lautet wie folgt:

Erhöhen sich nach der Anerkennung die Fertigungskosten auf Grund unverschuldeter, unvorhersehbarer Umstände, hat das Filminstitut diese Erhöhung im Rahmen der mit 8vH der Fertigungskosten begrenzten und verpflichtend mit mindestens 5vH zu kalkulierenden Überschreitungsreserve anzuerkennen und anteilig (beteiligungskonform) mitzufinanzieren. Wenn der Abschluss einer Fertigstellungsversicherung dies erfordert, ist eine Überschreitungsreserve bis höchstens 10vH der Fertigungskosten anzuerkennen.

Die Überschreitungsreserve wird von allen Finanzierungspartner*innen eines Projekts gemeinsam aufgebracht (Produzent*innen, Finanziers, Förderungen). Das Filminstitut stellt einen Nachfinanzierungsbetrag entsprechend dem Prozentsatz seiner ursprünglichen Förderung zur Verfügung, sofern die Vollfinanzierung der Gesamtüberschreitungsreserve nachgewiesen ist.

 

 

FFW

 

Aktuelle Anpassung


In der Kuratoriumssitzung vom 21. April 2016 wurde die Geschäftsführung ersucht, ein spezielles Augenmerk auf Projekte mit Beteiligungen von ORF-MitarbeiterInnen in leitenden Funktionen zu haben und diese gegebenenfalls nicht mehr zu fördern, da sie dem Konzept der unabhängigen Produktion widersprechen.