Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden

Studie von L&R Sozialforschung (Lisa Danzer, Ferdinand Lechner, Susi Schmatz, Petra Wetzel) –  Jänner 2016

 

Aktuelle Studien zur sozialen Arbeits- und Lebenssituation von Filmschaffenden liegen für Österreich nicht vor. Der vorliegende Bericht schließt damit eine inhaltliche Lücke, insbesondere auch weil die Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden in ihrer inneren Differenzierung, d.h. in Abhängigkeit ihrer filmischen Tätigkeit, analysiert wird.

Die Studie wurde im Auftrag der Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden (VdFS, www.vdfs.at), in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Filmschaffenden und dessen Mitgliedsverbänden (www.filmschaffende.at) und dem Verband Filmregie Österreich (www.austrian-directors.com) im zweiten Halbjahr 2015 umgesetzt.

 

Der Anteil der Armutsgefährdeten ist viermal so hoch wie unter anderen Erwerbstätigen. Die Zustände seien teils „unmenschlich“. Hoher Leistungsdruck, lange Arbeitszeiten, finanzielle Nöte, „unmenschliche Zustände“: Das Bild, das heimische Filmemacher von ihrer sozialen und beruflichen Lage zeichnen, verlangt nach Reformen.

 

Der Bericht „Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden“

Zusammenfassung des Berichts