Update Studie

„Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen“ aus dem Jahr 2008.

Wie gestalten sich die Lebens- und Arbeitssituationen von Kunstschaffenden und Kulturvermittler/innen in Österreich?

 

Einladung zur Teilnahme

 

Bitte beteiligen Sie sich an der Online-Befragung unter folgendem Link:

http://lrsocialresearch.limequery.com/index.php/671631/lang-de

 

 

 Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen in Österreich

Studie von L&R Sozialforschung (in Kooperation mit Dr. Gerhard Wohlfahrt unter Mitarbeit von Anna Mostetschnig)

Oktober 2008

 

Wie die Lebens- und Arbeitssituationen von Kunstschaffenden in Österreich aussehen, ist derzeit nur in Ausschnitten bekannt. Um entsprechende aktuelle Daten zur sozialen Lage der KünstlerInnen aller Kunstsparten zu erlangen, hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur das Wiener Forschungsinstitut ‚L&R Sozialforschung’ mit der Durchführung einer Studie beauftragt.

 

Kernstück der Untersuchung war eine Fragebogenerhebung, mittels derer Anfang 2008 die Themenbereiche Beschäftigung, Einkommen und soziale Absicherung, sowie die private Lebenssituation, die Nutzung von Förderungen, Aus- und Weiterbildung, Mobilität und Vernetzung bearbeitet wurden. Insgesamt 1.850 KünstlerInnen der Sparten Musik, Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Film haben diesen Fragebogen beantwortet.

 

Der Bericht „Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen in Österreich“

Zusammenfassung des Berichts

 

 

 Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden

Studie von L&R Sozialforschung (Lisa Danzer, Ferdinand Lechner, Susi Schmatz, Petra Wetzel)

Jänner 2016

 

Aktuelle Studien zur sozialen Arbeits- und Lebenssituation von Filmschaffenden liegen für Österreich nicht vor. Der vorliegende Bericht schließt damit eine inhaltliche Lücke, insbesondere auch weil die Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden in ihrer inneren Differenzierung, d.h. in Abhängigkeit ihrer filmischen Tätigkeit, analysiert wird.

Die Studie wurde im Auftrag der Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden (VdFS, www.vdfs.at), in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Filmschaffenden und dessen Mitgliedsverbänden (www.filmschaffende.at) und dem Verband Filmregie Österreich (www.austrian-directors.com) im zweiten Halbjahr 2015 umgesetzt.

 

Der Anteil der Armutsgefährdeten ist viermal so hoch wie unter anderen Erwerbstätigen. Die Zustände seien teils „unmenschlich“. Hoher Leistungsdruck, lange Arbeitszeiten, finanzielle Nöte, „unmenschliche Zustände“: Das Bild, das heimische Filmemacher von ihrer sozialen und beruflichen Lage zeichnen, verlangt nach Reformen.

 

Der Bericht „Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden“

Zusammenfassung des Berichts